
Wie unser Infrarot-Wandheizer mit Feuchtigkeit umgeht und weiterhin zuverlässig funktioniert
Kommen wir nun auf die Art von Heizgerät zu sprechen, das auch in feuchtem Klima, bei schwankenden Temperaturen sowie in anspruchsvollen Umgebungen weiterhin zuverlässig funktioniert.
Es handelt sich dabei um unseren meistverkauften Infrarot-Wandheizer – ein Gerät, das speziell für Industrieanlagen entwickelt wurde, in denen Feuchtigkeit und Kondensation ständig Probleme verursachen können. Wenn Sie einen Heizer an der Wand montieren, benötigen Sie ein Gerät, das Monat für Monat konstant und zuverlässig Wärme abgibt.
Die Kraft hinter der Wärme
Wir haben diesen Heizer so konzipiert, dass er trotz geringer Abmessungen eine starke Wärmestrahlung liefert. Der Kern des Heizers besteht aus einem Infrarot-Lampenmodul, das eine konstante Leistung liefert. Zudem entspricht die Spannungseinheit den Anforderungen der Industrie-Stromversorgung. Dadurch entsteht eine hohe Wärmedichte – ohne dass ein großer Gehäuseaufbau notwendig ist.
Doch hohe Wärmedichte bringt auch Nachteile mit sich: Die umliegenden Komponenten müssen die thermische Belastung bewältigen. Wenn das Bedienpanel luftdicht abgeschlossen ist, sollten Sie unbedingt auf eine gute Belüftung achten – damit die elektronischen Komponenten nicht beschädigt werden.
Das Geheimnis: Anti-Fog- und Spritzwasserschutz
Die Vorderseite des Heizers muss zwei Herausforderungen bewältigen: Kondensation durch Feuchtigkeit sowie Spritzer durch Reinigungsprozesse oder Kondenswasser. Kondensation führt dazu, dass die Infrarotstrahlung gestört wird – dadurch wird die Heizleistung ungleichmäßig. Spritzer können wiederum Hotspots sowie Ausfälle der Lampe verursachen.
Deshalb haben wir beides gelöst: Die Vorderseite des Heizers ist mit einer Anti-Fog-Beschichtung versehen, die die Kondensation reduziert und so den Weg der Infrarotstrahlung frei hält. Zudem ist das Gehäuse spritzwassergeschützt – dadurch fließt das Wasser von den Lampenkanten sowie den elektrischen Anschlüssen weg. Dadurch werden die inneren Komponenten vor Schäden geschützt.
Die Lampe selbst ist außerdem dafür ausgelegt, hohen Temperaturen standzuhalten. Sie verwendet einen mit Halogen gefüllten Quarzkörper, der hohe Temperaturen sowie schnelle Temperaturwechsel problemlos verkraftet.
Der Anschluss erfolgt über eine R7s-Basis – diese ist für den Einsatz bei hohen Temperaturen geeignet und lässt sich leicht ersetzen. So können Sie bei Bedarf einfach den Anschluss austauschen, ohne das gesamte System umlegen zu müssen.
Wie es in der Praxis aussieht
In wandmontierten Installationen – in der Nähe von Prozessleitungen, Türen oder feuchten Bereichen – ist dieser Heizer darauf ausgelegt, auch unter schwierigen Bedingungen weiterhin zu funktionieren. Dank des Anti-Fog- und Spritzwasserschutzes treten weniger Ausfälle auf – dadurch kommt es zu weniger Stillstandzeiten.
Sie erhalten somit eine zuverlässige Heizleistung, weniger Wartungsaufwand sowie Ersatzteile, die zu Ihrem gewünschten Zeitpunkt geliefert werden.
Denken Sie jedoch daran: Sie müssen weiterhin die Wärmebewirtschaftung beachten. Planen Sie die Montagedistanz, die Luftzirkulation sowie Schutzmaßnahmen so, dass keine übermäßige Wärmezunahme entsteht.
Wenn Sie einen Heizer benötigen, der in feuchten, spritzbedrohten Bereichen ohne ständige Ausfälle funktioniert, dann ist diese Konfiguration genau das Richtige für Sie.